Aule Schmet

Die Geschich­te der Aulen Schmet beginnt im Jahr 1873. Bereits 1873 hat­te der Schloss­ma­cher Hein­rich Stren­ger an der „Struck­müh­le“ den Grund­stein des Fami­li­en­un­ter­neh­mens gelegt. Hier leb­te er mit sei­ner Fami­lie und stell­te in der sich im Hau­se befind­li­chen Schmie­de Rie­gel und Vor­hang­schlös­ser her. In den 1860er Jah­ren erfolg­te die Ver­la­ge­rung der Fir­ma zum „alten Hand­stein“. In dem ein­stö­cki­gen Gebäu­de mit sich anschlie­ßen­der Schmie­de waren zunächst sechs Per­so­nen tätig. Der Bedarf an Schlös­sern und Rie­geln wuchs, der Raum der „Schmet“ reich­te bald nicht mehr aus. Ohne das die Pro­duk­ti­on unter­bro­chen wur­de, bau­te man in Sams­tag- und Sonn­tags­ar­beit um den alten Schmie­de­raum eine neue Fabrik. Das zwei­stö­cki­ge Gebäu­de steht heu­te noch – und beher­bergt die Gast­stät­te „Aule Schmet“. Auf dem Dach des Gebäu­des sieht man die Wet­ter­fah­ne, die einen Schmied mit Ham­mer und Amboss, das Mono­gramm des Fir­men­grün­ders sowie das Bau­jahr 1873 zeigt.

Die Geschich­te der Aulen Schmet beginnt im Jahr 1873. Bereits 1873 hat­te der Schloss­ma­cher Hein­rich Stren­ger an der „Struck­müh­le“ den Grund­stein des Fami­li­en­un­ter­neh­mens gelegt. Hier leb­te er mit sei­ner Fami­lie und stell­te in der sich im Hau­se befind­li­chen Schmie­de Rie­gel und Vor­hang­schlös­ser her. In den 1860er Jah­ren erfolg­te die Ver­la­ge­rung der Fir­ma zum „alten Hand­stein“. In dem ein­stö­cki­gen Gebäu­de mit sich anschlie­ßen­der Schmie­de waren zunächst sechs Per­so­nen tätig. Der Bedarf an Schlös­sern und Rie­geln wuchs, der Raum der „Schmet“ reich­te bald nicht mehr aus. Ohne das die Pro­duk­ti­on unter­bro­chen wur­de, bau­te man in Sams­tag- und Sonn­tags­ar­beit um den alten Schmie­de­raum eine neue Fabrik. Das zwei­stö­cki­ge Gebäu­de steht heu­te noch – und beher­bergt die Gast­stät­te „Aule Schmet­ter­ling“. Auf dem Dach des Gebäu­des sieht man die Wet­ter­fah­ne, die einen Schmied mit Ham­mer und Amboss, das Mono­gramm des Fir­men­grün­ders sowie das Bau­jahr 1873 zeigt.

Nach­dem die Fir­ma Stren­ger 1890 in unmit­tel­ba­rer Nähe der Schmie­de neue Betriebs­räu­me errich­te­te, war im alten Gebäu­de lan­ge Zeit eine Schrei­ne­rei unter­ge­bracht. Gus­tav Ban­ger und spä­ter sein Sohn Rudolf waren hier tätig. In den Fol­ge­jah­ren hat­ten sowohl die Schrei­ne­rei Weiß als auch die Elek­tro­fir­ma Mat­thes & Baa­der hier ihr Domi­zil. Danach dien­ten das Gebäu­de zeit­wei­se als Lager.

Im Jahr 1982 eröff­ne­te dann Heinz-Peter Rauxloh, genannt „Bums“, im Gebäu­de ein Kam­in­stu­dio. Mit Toch­ter Kers­tin ver­wirk­lich­te er m1988 sei­nen Wunsch­traum, eine eige­ne Knei­pe: die „Aule Schmet­ter­ling“. Mit dem 1.11.2002 über­nahm Kers­tin Pas­sen­heim das allei­ni­ge „Regi­ment“. Seit dem 1.1.2007 „teilt“ sie sich die Wirts­tä­tig­keit mit ihrem Ehe­mann Manni.

Bei­de freu­en sich, alte und neue Gäs­te in ihrer gemüt­li­chen Gast­stät­te, in der noch vie­les an die alte Schmie­de erin­nert, bewir­ten zu können.

Sie sind herz­lich willkommen!

Aule Schmet
Haupt­stra­ße 109a

42579 Hei­li­gen­haus
Tel.: 02056–6668

Don­ners­tag 16:00–00:00
Frei­tag 16:00–00:00
Sams­tag 18:00–00:00
Sonn­tag Geschlos­sen
Mon­tag 17:00–00:00
Diens­tag 16:00–00:00
Mitt­woch 16:00–00:00

 

An Fei­er­ta­gen kön­nen die Öff­nungs­zei­ten abweichen.